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Es geht mir gut

“Es geht mir gut.” – Die Wahrheit dahinter

Was heisst eigentlich “Es geht mir gut”?

Kann man das nach dem Verlust eines geliebten Menschen je wieder so sagen, wie man es früher gesagt und gemeint hat? Würde “gut” nicht heissen, das alles positiv ist? Einfach gut, ohne einen Hauch von etwas Negativem oder Traurigem? ⁠
Fällt es uns die Frage “Wie geht es dir?” deshalb so schwer? ⁠
Eigentlich möchten wir ja gerne sagen, wie es uns wirklich geht. Aber oftmals wissen wir, das unser Gegenüber es nicht verstehen würde. Oder wir wollen es ihm nicht zumuten. Oder manchmal können wir die Wahrheit auch einfach selber nur schwer aushalten.⁠

Heute, nach drei Jahren ohne Lennis, komme ich dem Gefühl von “Es geht mir gut” schon wieder sehr nahe. Aber es wird immer dieser eine Funke Wehmut mitschwingen. Ein Funke, den man nur versteht, wenn man es selbst erlebt hat oder Betroffene eng begleitet. Wenn eine “meiner” Mamas zu mir sagt “Es geht mir gut”, dann weiss ich, dass sie gerade wieder viel Positives erfährt, es aber die Trauer und die Sehnsucht nicht ausschliesst 💖 Es wird immer irgendwo beides sein.⁠

Vielleicht sollten wir mal ein Wort dafür erfinden… Ideen?⁠

 

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